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RABus – Reallabore für den Automatisierten Busbetrieb

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Projektleiterin Ulrike Weinrich mit den Partnern des Projekts RABus, im Hintergund steht ein automatisierter Bus
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Projektleiterin Ulrike Weinrich mit den Partnern des Projekts RABus, unter anderem Christian Klinkhardt vom KIT (1. v. l.) und Sebastian Wirkert von ZF Mobility Solutions (5. v. l.)

Nominiert in der Kategorie „Garantiert Mobil“ ist das Forschungsinstitut für Kraftfahrwesen und Fahrzeugmotoren Stuttgart (FKFS) mit dem Projekt „RABus – Reallabore für den automatisierten Busbetrieb“.

Mit dem Projekt RABus erproben Partner aus Forschung, Industrie und kommunaler Praxis (FKFS, Stadtverkehr Friedrichshafen, Regionalverkehr Alb-Bodensee, Rhein-Neckar-Verkehr, KIT, ZF) den Einsatz hochautomatisierter Shuttles im öffentlichen Personennahverkehr – sowohl im städtischen Raum (in Mannheim) als auch im ländlichen Umfeld (in Friedrichshafen).

Ziel ist es, reale Erfahrungen zu sammeln, diese wissenschaftlich zu begleiten und so die Grundlage für eine breitere Integration automatisierter Mobilitätsangebote im ÖPNV zu schaffen. 

Das Projekt RABus zeigt, wie automatisierte Mobilitätsangebote rechtssicher, nutzerzentriert und wirtschaftlich tragfähig in bestehende ÖPNV-Strukturen integriert werden können. Außerdem stärkt es den Innovationsstandort Baden-Württemberg.

RABus fährt auf der Straße

Der RABus war unterwegs in Mannheim und Friedrichshafen.(c) ZF Friedrichshafen AG