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Roadshow

Tourtagebuch

Zwischen Mai und Oktober 2015 waren wir auf Tour. Überall in Baden-Württemberg konnten Besucher nachhaltige Mobilität hautnah und in Ihrer Nähe erleben. In unserem Tourtagebuch haben wir die Höhepunkte der verschiedenen Tourstopps festgehalten.

Reutlingen am 30. Oktober

Reutlingen macht sich auf den Weg

Derzeit gäbe es wahrscheinlich keinen besseren Ort für den Abschluss unserer Tour als die Großstadt vor den Toren der Schwäbischen Alb. Die Stadt engagiert sich mit Nachdruck in fast allen Bereichen der neuen Mobilität. Über die spannendsten Projekte wie den Fußverkehrscheck, den Masterplan Radverkehr oder die geplante Stadtbahn konnte man sich an einem eigenen Stand informieren. Der restliche Marktplatz war fast komplett besetzt mit zahlreichen Ausstellern rund um alle Themen der nachhaltigen Mobilität. Zusammen mit dem ADFC gab es sogar einen Geschicklichkeitsparcours, in dem man sein fahrerisches Können üben konnte. Der RSV stellte einen kompletten Elektrobus zur Verfügung. Baubürgermeisterin Ulrike Hotz eröffnete die gut besuchte Veranstaltung und appellierte an die Notwendigkeit, umzudenken. Wir von der Kampagne "Neue Mobilität: bewegt nachhaltig" haben dieses mal einen schicken City-Roller im Kampagnen-Design verlost, den wir kurz vor Ende einem überglücklichen Kind übergeben konnten.

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Tauberbischofsheim am 15. Oktober

Nachhaltig mobil im Taubertal

Im Rahmen des 7. Taubertäler Klimaschutzforums und in Zusammenarbeit mit der Energieagentur Main-Tauber-Kreis fand unser vorletzter Tourstopp in Tauberbischofsheim statt. Mit Fokus auf die Elektromobilität gab es auf dem Gelände vor dem Gründerzentrum eine große Bandbreite aktueller Elektro- und Hybridmodelle zu bestaunen. Eine Klasse der nahegelegenen Berufsschule nutzte die Gelegenheit, Fragen zu stellen und sich die Technik ausführlich erklären zu lassen. Mit der VGNT bzw. dem VRN war aber auch der öffentliche Nahverkehr mit an Bord, der für verschiedene Zielgruppen maßgeschneiderte Tarife anbietet. Ein besonderer Hingucker war sicherlich die "smarte" Straßenlaterne "smight" der EnBW, eine futuristische Säule, die nicht nur Licht spendet, sondern unter anderem auch als Elektro-Ladestation, Notrufsäule und WLAN-Hotspot fungiert.

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Schopfheim am 10. Oktober

Ehrenamtliches Engagement, wohin man schaut

Reich an ehrenamtlichen Ausstellern war unser Tourstopp in Schopfheim. Neben dem Fahrgastverband Pro Schiene Dreiland zeigten auch die Bürgerinitiative "Verkehrsfreie attraktive Innenstadt" und die IG Velo, wie sich Bürgerinnen und Bürger für eine nachhaltige Mobilität in der Region engagieren können. Auch die Stadt selbst hat mit der Lokalen Agenda viel vor, aber auch schon viel erreicht, wie z.B. die Einführung eines E-Carsharings zusammen mit my-e-car zeigt. Die Renault ZOEs  konnte man an diesem Tag auch gleich Probe fahren. Unsere Fahrradrikscha brachte die Menschen vom nahegelegenen Markt zu uns hinter das Rathaus, wohin unser Tourstopp  kurzfristig verlegt wurde. Die Aussteller nutzten die Gelegenheit, sich auch untereinander besser kennenzulernen und somit in Zukunft die Aktivitäten und Kompetenzen ganz im Sinne einer ganzheitlichen Neuen Mobilität besser zu vernetzen.

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Freiburg am 2. Oktober

Neue Mobilität ist mehr als Fahrrad

Die schöne Stadt im Breisgau ist über die Landesgrenzen hinaus als Hochburg des Radverkehrs bekannt. In der Tat fällt den aufmerksamen Besucherinnen und Besucher sofort positiv auf, dass in Freiburg überdurchschnittlich viele Menschen auf dem Drahtesel unterwegs sind. Dass die nachhaltige Mobilität aber nicht nur aus ummotorisierten Zweirädern besteht, machte unser Tourstopp deutlich. Neben den Themen E-Mobilität und Carsharing, vertreten durch Stadtmobil und my-e-car, war mit der VAG auch der gut organisierte ÖPNV der Stadt mit einem Infopavillon vertreten. Ein interessantes Beispiel für die Integration verschiedener Verkehrsmittel ist dabei z.B. das Angebot, sich in einer günstigen Kombination zwischen Carsharing und ÖPNV einen elektrischen Kastenwagen auszuleihen, um die neuen Möbel auch ohne eigenes Auto oder den klassischen Mietwagen vom Einrichtungshaus nach Hause zu bringen. Nach der Rückgabe kann man dann bequem mit der Stadtbahn zurückfahren. Aber auch in der Paradedisziplin der Freiburgerinnen und Freiburger, dem Radfahren, ist viel geboten. So kann man sich z.B. im Stadtgebiet kostenlos ein Lastenfahrrad leihen. Die Refinanzierung erfolgt über Werbung. Die Stadt Freiburg verloste außerdem während der Veranstaltung eines ihrer begehrten Freiburg-Räder im Wert von über 1.500 Euro und informierte über Ihre zahlreichen Radinfrastrukturvorhaben.

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Bad Liebenzell am 27. September 2015

Eine echte Herausforderung

Malerisch im Nordschwarzwald gelegen und trotzdem nah an der Achse Stuttgart-Karlsruhe liegt Bad Liebenzell. Für Touristen ideal gelegen bringt diese Eigenschaft im Alltag einige Herausforderungen für nachhaltige Mobilität mit sich. So arbeiten viele Bad Liebenzellerinnen und Bad Liebenzeller beispielsweise im Großraum Stuttgart und pendeln mit dem eigenen (Benzin- oder Diesel)-Auto zur Arbeit. Dass es auch anders geht, zeigte die Neue Mobilität auf Tour im Rahmen des Herbstfestes der Feuerwehr. Zusammen mit Bürgermeister Dietmar Fischer begrüßte Tourmanager Nil die Besucherinnen und Besucher und rührte kräftig die Werbetrommel für die nachhaltige Mobilität. Der Themenschwerpunkt zog dieses mal noch mehr Menschen an, die bei tollem Wetter zwischen Mittagessen und Kaffee genug Zeit hatten, sich z.B. von einem Experten der Firma Tesla eines der derzeit beliebtesten Elektroautos ausführlich erklären zu lassen. Vielleicht ein emotionaler Anreiz, grundsätzlich auf Elektromobilität umzusteigen? Die Modellvielfalt in diesem Bereich wächst immerhin beständig. Für die Fortbewegung in und um die Stadt selbst bieten sich derweil die Pedelecs der Radfabrik an, denn egal in welcher Richtung man aus Bad Liebenzell rausfährt: bergauf geht es immer!

Als alltägliches Fortbewegungsmittel eher ungewöhnlich, dafür aber mit hohem Spaßfaktor ausgestattet sind die Segways von Derotours, die man beim Tour-Stopp direkt ausprobieren konnte. Wie man diese Angebote mit einem Kurzurlaub verknüpfen kann, konnte man am Stand der Stadt Bad Liebenzell erfahren. Zur nachhaltigen Mobilität im Allgemeinen und die Chancen zum Umstieg standen nicht nur unsere Mobilitätsberaterinnen und -berater, sondern auch der VCD, der (ökologische) Verkehrsclub Deutschland, Rede und Antwort.

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Tübingen am 26. September 2015

Wir machen blau

Mit der Klimaschutzkampagne "Tübingen macht blau" ist die Universitätsstadt schon seit 2008 auf dem Weg zu einer nachhaltigen Mobilität im Stadtgebiet. Und siehe da, bereits zwei Drittel aller Wege werden zu Fuß, mit Bus und Bahn oder mit dem Rad zurückgelegt. Auf der Leistungsschau "ökologisch mobil", auf der auch die Neue Mobilität auf Tour zu Gast war, präsentierten sich die unterschiedlichsten Angebote aus dem sog. Umweltverbund. Dieser umfasst alle Verkehrsmittel und Mobilitätsformen, die als nachhaltig gelten. So ist Tübingen z.B. ist mit einer Dichte von 90 Carsharing-Fahrzeugen auf Platz 6 in Deutschland. Auch die Kampagne RadKULTUR war mit ihrem beliebten RadCHECK mit von der Partie. So richtig voll war der umweltfreundliche TüBus der Stadtwerke Tübingen. Klar, schließlich gab es dort alkoholfreie Cocktails.

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Nürtingen am 20. September 2015

Keine Autos – so weit das Auge reicht

Einmal im Jahr wird das Tiefenbachtal zwischen Nürtingen und Beuren für den Autoverkehr gesperrt. Die 7 Kilometer lange, teilweise schnurgerade Strecke steht dann nur Fußgängern, Radlern und Skatern zur Verfügung. An der ganzen Strecke verteilten sich die Angebote rund um die nachhaltige Mobilität, die von Vereinen wie dem ADFC oder dem VCD, aber auch von Fahrradhändlern und den Stadtwerken gestellt wurden. Die "Neue Mobilität auf Tour" war dabei im wahrsten Sinne des Wortes das Einstiegstor in das Tal. Wir hatten die spontane Idee, unsere Luftballons zusammenzubinden und so einen Bogen über die Straße zu spannen. Unser Stand war allerdings nicht nur für unsere bunten Mobilitäts-Luftballons beliebt. Viele Besucherinnen und Besucher nahmen sich auch die Zeit für eine ausführliche Mobilitätsberatung, die mit der neuen Version des Mobilitätsrechners noch eindrücklicher daherkommt. Die neue Vergleichsansicht zeigt jetzt nämlich auch grafisch auf, wie günstig eine autofreie Mobilität sein kann, sowohl im Hinblick auf die Kosten als auch auf die CO2-Belastung. Je nach Ergebnis konnten sich die Besucherinnen und Besucher dann entweder aufgerüttelt oder bestätigt auf den Weg durch das Tal machen.

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Ulm am 19. September 2015

Einmal über die Grenze, bitte!

Gleich durch zwei Bundesländer konnten sich die Besucherinnen und Besucher mit unseren "Neue Mobilität"-Rikschas in Ulm chauffieren lassen. Die Strecke führte von der Ulmer Neuen Mitte, wo die Infopavillons der Aussteller standen, rüber nach Neu-Ulm in Bayern, wo in der Glacis-Galerie ebenfalls eine Aktion zu nachhaltiger Mobilität stattfand. Überhaupt stand die ganze Stadt im Zeichen der Mobilität, schließlich konnte man am Aktionstag im Geltungsbereich des Verkehrsverbunds DING kostenlos Bus und Bahn fahren. Um uns herum gesellten sich viele Ulmer Akteure der nachhaltigen Mobilität mit ihren Info-Zelten, z.B. das Donaubüro, der ADFC, der Carsharing-Anbieter Conficars und die Lokale Agenda. Der ADFC bot unter anderem einen kostenlosen Fahrrad-Check an, der sehr rege in Anspruch genommen wurde. Aber nicht nur deshalb waren alle Stände den ganzen Tag über sehr gut besucht. Nachhaltige Mobilität ist für die Ulmer Bürgerinnen und Bürger ein wichtiges Thema. Nicht umsonst wollten es sich auch die drei Kandidaten für den Posten des Oberbürgermeisters nicht nehmen lassen, die Besucherinnen und Besucher höchstpersönlich in unseren "Neue Mobilität"-Rikschas über die Grenze zu kutschieren.

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Meckenbeuren am 13. September 2015

Jung, frisch, kompetent

Als "jugendlich frisches Team" stellte uns Andreas Schmid, Bürgermeister der Gemeinde Meckenbeuren, vor. Verständlich, wenn man bedenkt, dass die allermeisten Mobilitätsberater derzeit noch mitten in einem themenrelevanten Studium stecken, wie z.B. Infrastruktur-Management an der HFT Stuttgart oder Stadtplanung an der HfWU Nürtingen-Geislingen. Eine entsprechend kompetente Beratung mit dem neuen Mobilitätsrechner konnten die Besucherinnen und Besucher des 5. Energie- und Mobilitätstages also erwarten. Das bunt gemischtes Ausstellerverzeichnis machte schnell deutlich: Elektromobilität macht nicht nur Spaß, sondern ist bereits heute für viele voll alltagstauglich, wie z.B. das Modellprojekt emma zeigt.

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Geislingen a. d. Steige am 06. September 2015

Albtrauf, Albtrunter auf drei Rädern

Der Brauermarkt in Geislingen ist alle zwei Jahre ein Highlight im Geislinger Veranstaltungskalender. Ähnlich wie auf dem Naturparkmarkt in Horb am Neckar boten auch hier lokale Produzenten und Handwerker ihre Produkte an. Wer das weitläufige Gelände rund um die Kaiser-Brauerei gemütlicher erkunden wollte, konnte in einer unserer Fahrrad-Rikschas Platz nehmen. Start und Ziel der Rikscha-Fahrten war der Pavillon der Neuen Mobilität auf Tour, wo sich die Besucherinnen und Besucher am Bus des filsland-Verbunds auch über den öffentlichen Nahverkehr in der Region informieren konnten. Im neuen Golf GTE, den das Autohaus Schmid aus Geislingen zur Verfügung, stellte konnten zudem alle Interessierte Probe sitzen. Auch Fahrten mit den Mieträdern der Erlebnisregion Schwäbischer Albtrauf waren möglich. Ein elektrisch unterstütztes Dreirad war dabei der Hingucker schlechthin. Unser Mobilitätsberater Maurizio hätte es am liebsten gleich mit nach Hause genommen.

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Zaisenhausen am 12. August 2015

Geballte E-Mobilität auf dem Lande

Zusammen mit dem SWR4 Sommerradio war die Neue Mobilität auf Tour in Zaisenhausen heute der Treffpunkt der Region. Bei Temperaturen von weit über 30 Grad gab es neben Speis, Trank und Musik auch einiges zu nachhaltiger Mobilität zu erleben. Zaisenhausen ist Teil des Modellprojekts "Elektromobilität im ländlichen Raum" und so konnte man u.a. einen der beiden Renault ZOE, die in der kleinen Gemeinde über Stadtmobil Carsharing zur Verfügung stehen, probefahren. "Das hätte ich wirklich nicht gedacht, dass sich das so gut fährt. Wirklich toll!" schwärmt ein begeisterter Besucher, der noch nie zuvor in einem Elektroauto gefahren ist. Er werde das Elektro-Carsharing auf jeden Fall seiner Tochter empfehlen, die ab und zu ins rund 40 km entfernte Karlsruhe fährt. Mit dem KVV und dem 3-Löwen-Takt waren außerdem zwei starke Vertreter des ÖPNV mit von der Partie.

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Horb, 26. Juli 2015

Eine natürliche Symbiose

...ging an diesem sonnigen Sonntag die Neue Mobilität auf Tour mit dem Naturparkmarkt nördlicher Schwarzwald in Horb am Neckar ein. Denn wer sich bewusst nachhaltig bewegt, hat in der Regel auch ein Interesse an nachhaltigen und regionalen Produkten. Umgekehrt gilt natürlich dasselbe, weshalb das Interesse an unseren Angeboten entsprechend groß war. Einige Horber Bürgerinnen und Bürger haben bereits eine eigene Photovoltaik-Anlage (PV-Anlage) auf dem Dach und spielen deshalb ernsthaft mit dem Gedanken, sich ein Elektro-Auto zuzulegen. Zu verlockend der Gedanke, das Fahrzeug quasi gratis mit regenerativem Strom zu laden. Mit von der Partie waren auch der Verkehrsclub Deutschland, der Verkehrsverbund vgf und das Projekt "Elektromobiler Bürger" der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald. Den Carsharing-ZOE von Teilauto konnte man direkt probefahren. Der große Star des Tages war aber ein kleines, unscheinbares Gefährt namens Hoverboard. Ähnlich wie ein Segway, nur ohne Stange, schwebt man damit regelrecht dahin.

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Karlsruhe, 19. Juli 2015

Mobilitäts-Zeitreise

Mehr als ein volles Jahrhundert Automobilität konnten die Besucher der Karlsruher Innenstadt an diesem Tag erleben: vom Schlossplatz, wo sich über 300 teils im frühen 20. Jahrhundert gebaute Oldtimer bestaunen ließen, bis zum Stephanplatz, an dem die Neue Mobilität auf Tour zusammen mit weiteren Pionieren die nachhaltige Mobilität von heute erlebbar machte. Aktuelle E-Fahrzeuge wie der Renault ZOE, der E-Golf oder die B-Klasse electric drive konnten dabei probegefahren werden. AnsprechpartnerInnen von Daimler und EnBW beantworteten alle Fragen rund um Technik und Alltagstauglichkeit der Autos. Nur den zitronengelben Mercedes SLS AMG electric drive konnten die Besucher nicht auf der Straße testen - verständlich, oder würden Sie so ein extrem seltenes, 751 PS starkes Gefährt aus der Hand geben? Vielleicht, wenn das Auto bereits mit der Technik für autonomes Fahren bestückt wäre, die das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) vorstellte.

Die Karlsruher Verkehrsbetriebe (VBK) machten deutlich, dass schnelle und günstige Mobilität nicht unbedingt ein eigenes Auto erfordert. Und tatsächlich, die Karlsruher Bürgerinnen und Bürger an unserem Pavillon waren fast ausnahmslos sehr zufrieden mit dem Nahverkehr in der Stadt. In Karlsruhe wird derzeit die Stadtbahn teilweise unter die Erde verlegt. Das kommt unter anderem dem nachhaltigsten aller Verkehrsmittel, unseren eigenen Beinen, zu Gute. Denn ein Teil der beliebten Fußgängerzone wird nach Fertigstellung der "Kombi-Lösung" straßenbahnfrei sein.

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Aalen, 16. Juli 2015

Eine Menge CO2 gespart

Aalen nimmt auch dieses Jahr wieder an dem interkommunalen Wettbewerb "Stadtradeln" teil. Neben dem Auftakt zur diesjährigen "Radelsaison" stand auch noch die Siegerehrung der letzten Saison an. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: mehrere Tausend Kilogramm CO2 sparten die Aalener beim Stadtradeln 2014 – ein Rekord, der dieses Jahr gebrochen werden soll. Partner der neuen Mobilität auf Tour waren neben dem noch recht neuen Verkehrsverbund Ostalbmobil vor allem die Stadtwerke, die mit ihrem Informationszentrum in der Stadtmitte die Elektromobilität in Aalen vorantreiben.

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Esslingen, 28. Juni 2015

Elektro-Mythbusting

Die Elektro-Rallye der Energie Calw GmbH fand 2015 zum vierten Mal statt. Über 30 rein elektrisch betriebene Fahrzeuge stellten sich der Wertungsprüfung auf der Strecke, die erstmals auch durch Esslingen führte. Ein Moderator nahm sich die Zeit, jedes einzelne Auto, das den Lade-Zwischenstopp auf dem Esslinger Marktplatz erreichte, ausführlich vorzustellen. So erfuhren Vorbeilaufende und Interessierte allerhand nützliche Details und Tipps zu Kauf und Besitz eines Elektrofahrzeugs und warum viele Nachteile, die man den "Stromern" gern noch anhängt, so nicht mehr gelten. So kommt man z.B. heute auch mit vielen preiswerteren Elektroautos unter realen Bedingungen mehr als 200 Kilometer weit. Oft ist im Kaufpreis auch eine Garantie auf den Akku sowie ggf. der Zugriff auf ein konventionelles Fahrzeug für Urlaubsfahrten inbegriffen. Wer sich also mal in der Tiefe mit dem Thema befassen und Erfahrungsberichte von Besitzerinnen und Besitzern hören wollte, war auf dem Marktplatz in Esslingen genau richtig.

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Mannheim, 27. Juni 2015

Luftballon-Parade

Ein Wechselbad der Gefühle: Mieses Regenwetter herrschte noch am Vormittag. Wir zweifelten noch, ob  sich überhaupt RadfahrerInnen auf die mitten in der Stadt gelegenen Kappuzinerplanken verirren würde. Doch pünktlich zum Start der 8. Radparade klarte es auf. Urplötzlich waren wir umgeben von einer ausgelassenen Horde Radfahrerinnen und Radfahrer, die nur darauf warteten, klingelnd durch die Mannheimer Innenstadt zu „cruisen“. Nachdem einige Fahrende auf die Idee kamen, sich  einen unserer bunten Mobility-Luftballons an den Lenker oder den Gepäckträger zu binden, setzte ein regelrechter Run ein. Zum Glück hatten wir noch Nachschub mitgebracht und die bunte Welle konnte sich gegen 14 Uhr in Bewegung setzen. Ein schönes Bild: Radfahrende fahren die Symbole aller nachhaltigen Verkehrsmittel in der Stadt spazieren.

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Lörrach, 16. Juni 2015

Auch Oldtimer können elektrisch

Die weltgrößte Elektro-Fahrzeug-Rallye, die WAVE, machte in diesem Jahr Halt im baden-württembergischen Lörrach an der Grenze zur Schweiz. Dass sich die kommunalen Vertreter sehr für die nachhaltige Mobilität engagieren, machte das Interesse von Oberbürgermeister Lutz an unserem Mobilitätsrechner deutlich. Und dass sogar Oldtimer umweltfreundlich unterwegs sein können, zeigte ein zum Elektroauto umgebautes historisches Fahrzeug. Da nachhaltige Mobilität nicht bei Elektroautos aufhört, waren außerdem der VCD (Verkehrsclub Deutschland), Stadtmobil Südbaden und Pedelec-Händler mit am Start. Auch der ÖPNV kam nicht zu kurz, schließlich feierte der Stadtbusverkehr in Lörrach sein 30-jähriges Bestehen.

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Metzingen, 14. Juni 2015

Fahrrad-Highway mit Bodenheizung

Gestern ÖPNV, heute Fahrrad. Tja, wenn man mit der "Neuen Mobilität auf Tour" unterwegs ist, kann (und will) man sich einfach nicht für ein bestimmtes Verkehrsmittel entscheiden. Dass nachhaltige Mobilität auch einen sehr engen Bezug zur Natur hat, wurde heute deutlich. Begeisterte Radfahrerinnen und Radfahrer aus dem Landkreis Reutlingen machten sich auf eine rund 20 Kilometer lange Tour durch das Ermstal, mit Zwischenstopps bei mehreren nachhaltigen Zielen. Dreh- und Angelpunkt war der Kelternplatz in Metzingen, auf dem - neben unserem Pavillon - auch der ADFC kräftig Werbung für die mit (mehr oder weniger) Muskelkraft betriebenen Zweiräder machte. Dass Radfahren aber nicht nur ein Freizeit-Thema ist, machte uns ein Besucher an unserem Stand klar. Er forderte eine höhere Akzeptanz des Rades auch in der Berufswelt. "Das man mit Radklamotten im Büro oder auf Geschäftsterminen erscheint, sollte etwas Selbstverständliches werden", meinte er.

Interessant auch der Vorschlag eines Fahrradhändlers: Auf der Verbindung Metzingen-Reutlingen-Tübingen würde er gerne einen Fahrrad-Highway bauen, überdacht und mit solarbetriebener Bodenheizung gegen Frost. Wer dann nicht Fahrrad fährt, ist selber Schuld.

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Pforzheim, 13. Juni 2015

Busbahnhof aus der Zukunft

Nach zweieinhalb Jahren Bauzeit wurde der neue zentrale Omnibus-Bahnhof in Pforzheim feierlich eingeweiht. Die bisher dezentral gelegenen drei Busbahnhöfe wurden hier in einen modernen und ansprechenden Bau zusammengefasst. Durchgehende Barrierefreiheit und Fahrgastinformationen in Echtzeit standen bei Bau und Ausstattung mit im Vordergrund. Ein prima Anknüpfungspunkt also für die "Neue Mobilität auf Tour", die sich an diesem Samstag mal ganz auf den ÖPNV konzentrierte. Naja, nicht ganz: Stadtmobil war auch mit von der Partie. Denn neben einer Pedelec-Mietstation soll direkt am ZOB auch die Nutzung von Carsharing-Angeboten möglich sein. Aber darum geht es ja auch bei der Mobilität von morgen: wir fahren nicht ENTWEDER Zug ODER Auto. Wir fahren mit dem Zug zum Auto oder mit dem Auto zum Zug, ganz flexibel, je nach Bedarf. "Intermodalität" heißt das Zauberwort, das nun auch in Pforzheim Stück für Stück Realität wird.

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Albstadt, 10. Juni 2015

Technik, die bewegt

Ein Tourstopp der besonderen Art war der "Tag der Technik" der Hochschule Albstadt-Sigmaringen. Vor allem SchülerInnen und angehende Studierende waren hier unterwegs, um sich von den Fortschritten in der Antriebstechnik zu überzeugen. Neben unserem Pavillon stellten die deutschen Automobil-Hersteller BMW und Mercedes-Benz ihre neuesten Entwicklung in diesem Segment vor. Auch die elektrisch angetriebenen Fahrräder, die Pedelecs, waren wieder mit von der Partie. In diesem Bereich ist mit Bosch, ein weiterer Hersteller aus Baden-Württemberg, führend. Im Gebäude der neuen Technologiewerkstatt ging es dann nahtlos weiter mit wissenschaftlichen Experimenten, Vorführungen und Ausstellungen rund um die Technik von morgen.

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Aspach, 10. Mai 2015

Besucherrekord!

Der Maimarkt, eine Kombination aus Leistungsschau und Stadtfest, ist eine Institution in Aspach, einer kleinen Gemeinde in der Nähe von Backnang. Mehrere Tausend BesucherInnen nutzten auch in diesem Jahr wieder die Möglichkeit, das sonnige Wetter auf dem Maimarkt zu genießen. Die Neue Mobilität war in einem eigenen Straßenabschnitt des Geländes vertreten. In dieser Straße konnten sich Besucherinnen und Besucher über die Angebote des Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart (VVS) informieren, Pedelecs von bikes+more ausprobieren oder sich in den neuen Ford Focus electric setzen und über dessen technische Eigenschaften fachsimpeln. Für die Kids waren natürlich unsere bunten Mobility-Luftballons das große Highlight. Am Nachmittag wurde Tourmanager Nil von einem Moderator interviewt. Ob ein Elektroauto denn nicht gefährlich sei, weil man es als Fußgänger nicht höre, wollte der Moderator wissen. Nil: „Fragen Sie mal die AnwohnerInnen von stark befahrenen Straßen, ob die was dagegen hätten, wenn es etwas leiser wäre."

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Bad Waldsee, 5. Mai 2015

Bad Waldsee ist ganz schön energiegeladen

Unser Tourauftakt in Bad Waldsee stand ganz im Zeichen der vierten Energietage Bad Waldsee und war vollgepackt mit einem erlebnisreichen Mitmachprogramm. Neben unserem Infostand zur Nachhaltigen Mobilität konnten die BesucherInnen nicht nur Elektroautos der neuesten Generation und die beliebten Pedelecs probefahren, sondern auch exotischere Fortbewegungsmöglichkeiten wie den Segway erleben. Das Projekt emma – Elektromobilität mit Anschluss – ist ein Vorzeigeprojekt im Bodenseeraum, über das man sich gleich neben unserem Pavillon eingehend informieren konnte. Alle Besucherinnen und Besucher, die an diesem Tag die vielfältigen Angebote ausprobiert haben, waren am Ende nicht nur schlauer, sondern hatte vor allem viel Spaß.

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